Warum können Macnutzer hier nicht kommentieren?!

Mir wurde gerade mitgeteilt, dass Macnutzer hier in diesem Blog aus irgendeinem mir nicht ersichtlichen Grund keinerlei Kommentare verfassen können. Bei denen ist der „Absenden“- Button gewissermaßen inaktiv geschaltet.
Warum das so ist, erschließt sich mir jedoch nicht. Auf The hell of FC St. Pauli laufen exakt dieselben WordPress- Plugins, und das Formular ist exakt genauso aufgebaut wie dieses hier- und dort können sie dann wiederum Kommentare absetzen… Das soll nochmal jemand nachvollziehen können…

Hat iiiirgendwer vielleicht eine Idee, wo ich da mal bei der Fehleranalyse ansetzen könnte?! Ich bin da nämlich relativ ratlos, da die Wahl des Browsers hierbei keinerlei Rolle zu spielen scheint… Die Macnutzer könnten ja mein Feedbackformular auf stefan-rosskopf.de verwenden, um mir mögliche Ideen mitzuteilen- sofern das Formular bei denen aktiv ist. 😉

Lesezeichenverwaltung für mehrere Rechner

Falls man mehrere Rechner und damit meist dann auch mehrere Browser verwendet, kennt man das Problem hinlänglich – auf jedem Browser befinden sich andere Lesezeichen, und das jeweils gesuchte befindet sich dann jeweils auf dem anderen Rechner. Onlinebookmarkverwaltungen wie Sitebar oder Google Bookmarks wären zwar eine denkbare Lösung, sind mir aber zu umständlich, weil sie letztlich die Bookmarkverwaltung aus dem Browser herausverlagern und man (zumindest ich) dennoch weiterhin dazu neigt, einfach im Browser eine Seite zu bookmarken, anstelle es in dieser externen Application zu tun. Es muss also eine andere Lösung herhalten, und bei mir tut es das Firefox-Plugin namens Bookmark Sync and Sort, welches beim beenden des Browsers die .xbel-Datei auf einen Server überträgt und sie beim starten dann automatisch mit der dort liegenden syncronisiert, und dabei auf Wunsch auch gleich sortiert und änliche Dinge anstellt.

Freistellen von Grafiken

Wenn es darum geht, Grafiken freizustellen, könnte man sich ja mal siox ansehen, arbeitet unter anderem mit gimp. Soll auch mit Filmmaterial funktionieren…

Onlineüberwachung und staatliche Trojaner

Meine Fresse. Wann lesen eigentlich diese ganzen Pseudoexperten, und vor allem die Schreiber vom heise – „News“ticker mit ihrer lächerlichen „Bundestrojaner“- Panikmachen mal den Telepolis- Artikel dazu?! Dieses geballte Nichtwissen ist ja nicht mehr auszuhalten. 🙁 So viele Trojaner, wie ich geschickt bekomme, muss ich ja von sämtlichen Geheimdiensten und Polizisten der Welt ausspioniert werden…

Vimtutor- ein erster Einstieg in vim, den Editor

Die Leute, die schon länger Unix- Systeme nutzen meinen meist, vim sei ein mächtiger Editor. Mir sagten die recht krude wirkenden Tastenkombinationen überhaupt nicht zu, und beim editieren passierte irgendwie nie das, was ich erwartet habe.
Nun stiess mich jemand auf vimtutor und so langsam beginne ich die Mächtigkeit (und faktisch auch Bequemlichkeit) von vim zu schätzen… Ich werde vimtutor noch einige Male durchackern müssen, aber es ist faszinierend, wie schnell man Texte bearbeiten kann, wenn man beim Tippen nicht ständig die Hand von der Tastatur nehmen und die Maus rumschubsen muss.
Nehmt euch die Zeit, vimtutor einfach mal vorurteilsfrei durchzuackern! Grade die einfache Suche nach der jeweils schliessenden Klammer, indem man den Cursor auf die öffnende bewegt und dann auf % drückt, finde ich für meine Webseitentemplates natürlich grandios…

Jetzt fehlt nur noch eine Symbiose aus scite (und dessen grandiosem „Beginn- und Endtag- Einklappmechanismus“) und vim, und ich glaub, ich hätte meinen neuen HTML- Editor…

35 Jahre Pong – die Mutter aller PC-Spiele

Am 29. November 1972 veröffentlichte Atari sein PONG, bei dem es darum geht, sich einen damals noch quadratischen Spielball mit einem Schläger (eine waagerechte Linie ;)) gegenseitig so zuzuspielen, dass sein Gegenüber diesen nicht mehr erreichen konnte und ins Aus flog. Heute gibt es davon diverse an aktuelle Rechnerfähigkeiten angepasste Remakes, die wegen oder trotz des Remakes immernoch einen Heidenspass machen! Eine Bildergalerie zum Thema Pong bei der WELT

Dennoch favorisiere ich Breakoutvarianten – meine momentane Lieblingsversion ist zur Zeit briquolo, ein 3D – Breakoutclone, sowie lbreakout2, eine klassischere Breakoutvariante.

Windows XP Prof. mit 8 MHz und 18 MB Ram

Laut einem Versuch bootet Windows XP Professional hoch, sobald mindestens eine 8 MHz-CPU und 18 MB RAM verfügbar sind. Bei geringeren Werten verweigert es dann allerdings laut eines Artikels auf winhistory.de seinen Dienst. Sogar im Internet surfen soll mit so einem System möglich sein, jedenfalls wenn einem eine Bootdauer von 30 Minuten nicht stören.

RiLi – Holzeisenbahnsimulation

Eine RiLi - Holzeisenbahnsimulationwirklich nettes Spielprinzip bietet Ri-Li: Man ist gewissermassen Zuglenker einer Holzeisenbahn, wie man sie aus manchen Kinderzimmern kennt. (mehr …)

Editor Scriptly

Ein Editor für verschiedene Scriptsprachen, wenige MB gross und Freeware: http://scriptly.webocton.de/ – kann ich ja mal beim nächsten Windowsboot ausprobieren, falls ich doch mal was unter Windows coden möchte. (via drweb-newsletter)

GoogleEarth für Linux

So, nachdem ich mir ja schonmal eine Linuxversion von GoogleEarth gewünscht hatte, und dann nur Flashearth bekam, gibt es nun auch eine native Version von GoogleEarth für Linux, die sich in einen beliebigen Ort instalieren lässt (sh ./File.bin) und dem ersten Eindruck nach auch gut läuft.