Heiliger Schnee

Heiliger Schnee

Heiliger Schnee

Friedenskirche im Nebel

Friedenskirche im Nebel

Toplight

Abendhimmel über St. Pauli

Was für Wolken...

Ich liebe Flugverbote

Einfach, weil ich noch nie so blauen Himmel über Hamburg gesehen habe wie im Moment. Kein Grauschleier, nichts. Und da erzähle mir nochmal wer, Flugzeuge würden keine nennenswerte Luftverschmutzung bewirken – kaum fliegen die mal ein paar Tage nicht, schon ist der Himmel blau und nicht graublau wie sonst immer…- von mir aus kann es nun auch gerne eine Terrorwarnung geben, die ein Flugverbot bewirkt, nur für den Fall, dass der Vulkan irgendwann aufhört zu speien…:

Happy new year!

Video vom Feuerwerk auf Hamburg Sankt Pauli.
Zwar vom letzten Jahr, sah eben aber auch nicht viel anders aus. Habe wieder eines gefilmt, das kommt aber dann erst die nächsten Tage…

Herbst / autumn / fall

Ganz egal, wie man es nennen mag...

Ganz egal, wie man es nennen mag...

Heinrich-Hertz-Turm und Flakbunker Heiligengeistfeld

Heinrich-Hertz-Turm und Flakbunker Heiligengeistfeld, Hamburg St. Pauli

Heinrich-Hertz-Turm und Flakbunker auf dem Heiligengeistfeld, Hamburg St. Pauli


Heinrich-Hertz-Turm und Flakbunker Heiligengeistfeld, Hamburg St. Pauli

Vattenfall informiert… ;-)

(Fake)

(Fake)


Gott? Welcher Gott?!

Favorite – Gegen den Herrn (Youtubevideo)

Am Brunnenhof, Hamburg St. Pauli

Am Brunnenhof, Hamburg St. Pauli

Letztlich gibt es nur einen Gott, und den findet man nicht in Gebäuden…

Not in our name, Marke Hamburg!

Ted Gaier, der Texter, Bassist, Gitarrist und Keyboarder der Goldenen Zitronen, verfasste kürzlich einen Text über Gentrification, der Elbphilharmonie, Umwandlungen und Geldstreichungen für Kultur, der so umfassend und dennoch pointiert ist, dass ich mich dem einfach mal anschließen und im folgenden offenen Brief rebloggen muß…:

dscf4813

dscf4813

Ein Gespenst geht um in Europa, seit der US-Ökonom Richard Florida vorgerechnet hat, dass nur die Städte prosperieren, in denen sich die „kreative Klasse“ wohlfühlt. „Cities without gays and rock bands are losing the economic development race“, schreibt Florida. Viele europäische Metropolen konkurrieren heute darum, zum Ansiedelungsgebiet für diese „kreative Klasse“ zu werden. Für Hamburg hat die Konkurrenz der Standorte mittlerweile dazu geführt, dass sich die städtische Politik immer mehr einer „Image City“ unterordnet. Es geht darum, ein bestimmtes Bild von Stadt in die Welt zu setzen: Das Bild von der „pulsierenden Metropole“, die „ein anregendes Umfeld und beste Chancen für Kulturschaffende aller Couleur“ bietet.
Eine stadteigene Marketing-Agentur sorgt dafür, dass dieses Bild als „Marke Hamburg“ in die Medien eingespeist wird. Sie überschwemmt die Republik mit Broschüren, in denen aus Hamburg ein widerspruchfreies, sozial befriedetes Fantasialand mit Elbphilharmonie und Table-Dance, Blankenese und Schanze, Agenturleben und Künstlerszene wird.
Harley-Days auf dem Kiez, Gay-Paraden in St. Georg, Off-Kunst-Spektakel in der Hafencity, Reeperbahn-Festival, Fanmeilen und Cruising Days: Kaum eine Woche vergeht ohne ein touristisches Megaevent, das „markenstärkende Funktion“ übernehmen soll.

Liebe Standortpolitiker: Wir weigern uns, über diese Stadt in Marketing-Kategorien zu sprechen. Wir sagen: Aua, es tut weh. Hört auf mit dem Scheiß. Wir lassen uns nicht für blöd verkaufen. Wir wollen weder dabei helfen, den Kiez als „bunten, frechen, vielseitigen Stadtteil“ zu „positionieren“, noch denken wir bei Hamburg an „Wasser, Weltoffenheit, Internationalität“, oder was euch sonst noch an „Erfolgsbausteinen der Marke Hamburg“ einfällt. (mehr …)