St.Pauli – VfB Stuttgart 1:2

23. März 2002 | Von | Kategorie: Berichte

St.Pauli verschlief die 2. Halbzeit total. Ich verstehe es nicht, wieso die in der ersten Halbzeit richtig gut beginnen, und netten Spielaufbau betreiben- dann aber vor dem Tor regelrecht versagen.
Ich verstehe nicht, wieso Buerger ausgewechselt wurde- dem seine Ecken waren wenigstens mal gefaehrlich- das, was sein Nachfolger dann wieder mal eckenmaessig flach auf den ersten Pfosten reingekugelt hat, war wie ueblich unter aller Sau.

Bleib Meggle, bleib!Ich verstehe nicht, wie man sich in der zweiten Halbzeit so wenig kaempferisch zeigen kann und sich das eigentlich sichere Spiel aus der Hand nehmen lassen konnte, ohne Einsatz spielte und letztlich verdient zwei Tore reinbekam.
Ich verstehe nicht, wieso anfeuerungsmaessig ab Mitte der zweiten Haelfte nichts mehr kam.
Ich verstehe nicht, warum die Leute ihren leeren Bierbecher nicht einfach fallen lassen koennen, sondern diesen grundsaetzlich nach vorne schmeissen muessen.
Ich verstehe nicht, was diese fragenden „Can you hear Stuttgart sind“- Sprechchoere sollten, wenn das der einzige Sprechchor war, der in einer nennenswerten Lautstaerke von uns kam.
Ich verstehe nicht, was wir bei solchen Leistungen in der ersten Liga wollen.
Ich verstehe nicht, warum ich mir das Spiel angesehen habe.
Dienstag Abend spielen die A- Jugendlichen um 18:30 Uhr(?) am Millerntor gegen den hsv. Ich glaube, in dem Spiel ist mehr Feuer drinne wie heute, das werde ich mir ansehen.

Ein Kommentar
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  1. Also, ich weiß auch nicht warum er Bürger ausgewechselt hat, aber ich bin nicht der Meinung, das wir die totale zweite Halbzeit verschlafen haben! Die ersten 10 Minuten davon, okay! Aber dann hatten wir doch wwieder die chancen! Wenn Rath oder sonst wer eine seiner Chancen genutzt hätte oder der Schiri uns nicht wieder betrogen hätte, dann wäre alles schön und gut!
    Wieso spielen unsere Jungs nicht einfach immer nach dem Motto: „Wir haben nichts zu verlieren“? So, so wie gegen Bayern!
    Trotzdem, egal wie die Schiris uns noch benachteiligen, am Ende sind wir doch 15.! Und wenn nicht: You“ll never walk alone!

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