Littmann stellt sein Team vor

9. Oktober 2007 | Von | Kategorie: Offizielles

Der vom Aufsichtrat vorgeschlagene Präsident Corny Littmann hat heute sein Präsidiumsteam bekannt gegeben. Neben Stefan Orth kandidieren an Littmanns Seite auch zwei neue Vizes, Dr. Gernot Stenger und Dr. Bernd-Georg Spies, sowie „Rückkehrer“ Marcus Schulz auf der Jahreshauptversammlung am 18. November.
Littmann: Ich freue mich außerordentlich, dass Stefan Orth und Marcus Schulz weiter beziehungsweise wieder mitarbeiten. Kontinuität ist unheimlich wichtig. Mit Bernd Spies und Gernot Stenger haben wir zwei Kollegen gewinnen können, die über die Grenzen von Hamburg hinaus ein hohes Ansehen genießen. Wir können in dieser Zusammensetzung den Mitgliedern des FC St. Pauli ein schlagkräftiges Präsidium präsentieren. Es ist nicht nur eine Wunsch-, sondern sogar eine Traumkombination.

Rechtsanwalt Dr. Gernot Stenger (50, zwei Kinder, verheiratet) ist Gründungspartner der Wirtschaftskanzlei Alpers & Stenger, eine der größten in Hamburg. Bislang war Stenger im Freundeskreis des FC St. Pauli aktiv und beschreibt sich selbst als Fußball-Enthusiast. Er ist seit 1994 Dauerkarten-Inhaber. Ein Ehrenamt beim FC St. Pauli ist für mich im wahrsten Sinne des Wortes eine Ehre. Ich möchte mich aber jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Das verbietet der Respekt vor dem höchsten Gremium des Vereins, erklärt Stenger.

Dr. Bernd-Georg Spies (52, ein Kind, verheiratet) ist Partner bei Russell Reynolds Associates. Er ist Mitglied der Radsportabteilung des FC St. Pauli, gehört ebenfalls dem Freundeskreis an und ist seit 1997 im Besitz einer Dauerkarten. Ich würde gern mitarbeiten, dieses gute wirtschaftliche Fundament beim FC St. Pauli weiter zu entwickeln, sagt Spies.

Marcus Schulz ist der Ralph Gunesch des neuen Teams. Nach nicht einmal einem Jahr möchte der 40Jährige gern wieder zum Verein zurückkehren: Ich habe die Arbeit beim FC St. Pauli vermisst. Nachdem Corny mich gebeten hat, musste ich nicht lange überlegen. Meine massive berufliche Überlastung hat sich inzwischen etwas gelegt.

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