Schlagwort: DFB

Mi., 16. September 2015 / Kolumne

Einst, bei #KeinFussball, war es der DFB, der das auf der Gegengerade in großen Lettern geschriebene „Kein Fussball den Faschisten“ anlässlich eines Länderspiels aus Zeitmangel nur so abklebte, dass letztlich nur ein „Kein Fussball“ stehen blieb (angeblich, weil man vermeiden wollte, dass Nationalspieler vor dem Wort „Faschist“ zu sehen seien).
Nun schwingst sich ausgerechnet Deutschlands größtes Hetzblatt auf die #RefugeesWelcome – Welle, stößt mit seiner Werbekampagne für sein Stammtischproletenblättchen aber beim FC St. Pauli an seine eigenen Grenzen, denn dieser Verein hat Werte – Flüchtlinge willkommen zu heißen ist einer davon.

Di., 21. April 2015 / Verträge

Der FC St. Pauli hat am Montagnachmittag (20.4.) positive Nachricht von der Deutschen Fußball Liga (DFL) erhalten. Der Hamburger Zweitligist erhielt von der DFL die Lizenz für die Zweitligasaison 2015/16.
Auch von Seiten des Deutschen Fußball Bundes (DFB) bekam der FC St. Pauli Post bezüglich der Lizenz für die 3. Liga. Aufgrund fehlender Erfahrungswerte gab es hier von Seiten des DFB Nachfragen, die der Verein in den nächsten Tagen vollumfänglich beantworten wird.

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Di., 17. Februar 2015 / Offizielles

Der Deutsche Fußball Bund (DFB) hat die Blindenfußball-Abteilung des FC St. Pauli mit der Verleihung der Sepp-Herberger-Urkunde ausgezeichnet.
Auf Vorschlag des Hamburger Fußball Verbandes (HFV) hat der DFB die tolle Arbeit der Blindenfußball-Abteilung mit der Sepp-Herberger-Urkunde ausgezeichnet. In der Kategorie Behindertenfußball belegte der FC St. Pauli den ersten Platz. Als Anerkennung des Engagements ist die Platzierung mit einem Preisgeld von 5.000 Euro verbunden. Die Übergabe der Auszeichnung findet am Freitag (27.3.) im Congress Centrum in Mannheim statt.

Mo., 12. Mai 2014 / Kolumne

Unfassbar. Da trainiert der DFB vor dem Spiel gegen Polen(!) im Jahre 2014 (und damit ziemlich genau 75 Jahre nach dem faschistischen Überfall auf eben jene) im Millerntor-Stadion (weil die Rauten noch ein letztes Heimspiel als Erstligist bei sich im Stadion bestreiten wollen und deren Rollrasenreste geschont werden müssen) – und hat dann nichts besseres zu tun, als das „den Faschisten“ bei „Kein Fußball den Faschisten“ abzuhängen.

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