Schlagwort: Michael Pahl

Di., 25. April 2017 / Museum

Lust auf eine kleine Zeitreise? Am liebsten in eine Zeit, in der der FC St. Pauli allen Ernstes um die Deutsche Meisterschaft mitspielte? Dann solltet Ihr am Mittwoch (26.4.) um 19 Uhr ins zukünftige Museumsfoyer in der Gegengerade kommen! Eintritt: freiwillige Spende für 1910 – Museum für den FC St. Pauli e.V.

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Mi., 21. August 2013 / Termine
Do., 18. Juli 2013 / Fanräume

Wer am Millerntor seinen Pfandbecher statt am Getränkestand an einer der Viva con Agua-Sammelstellen abgibt, unterstützt damit gleich zwei gute Zwecke: Ab sofort teilen sich Viva con Agua (VcA) und 1910 – Museum für den FC St. Pauli e.V. die Pfanderlöse zu je 50%!
Dass dabei einiges zusammenkommen kann, zeigen die Erfahrungen der letzten Spielzeit: Unglaubliche 22.555 Pfandbecher (Pfandwert: je 1,50 Euro) wurden 2012/13 in die Viva con Agua-Tonnen in der Haupttribüne, der Südkurve und der Gegengerade geworfen. Ein Becherstapel, der ineinandergestapelt satte 632 Meter hoch wäre- das entspricht zwei aufeinander gestellten Eiffeltürmen!
Die Millerntor-Pfanderlöse der letzten Spielzeit kamen zur Hälfte den mittlerweile fertiggestellten Fanräumen in der Gegengerade des Millerntor-Stadions zugute. Nun wandert diese „Pfandhälfte“ quasi in die direkte Nachbarschaft, denn direkt neben den Fanräumen soll das FC St. Pauli-Museum entstehen, dessen Ausstellung und Archiv der Förderverein 1910 e.V. einrichten und finanzieren will.

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Fr., 12. Juli 2013 / Museum

Der Förderverein 1910 – Museum für den FC St. Pauli e.V. setzt sich in Zusammenarbeit mit dem FC St. Pauli für eine braun-weiße Pilgerstätte in der neuen Gegengerade ein. Beginnend mit der heutigen Saisoneröffnung gegen Beşiktaş J.K. auch mit prominenter Unterstützung aus der 1. Mannschaft: die neuen Museumspaten der Mannschaft sind zwei Spieler, die braun-weiße Geschichte geschrieben haben: Mannschaftskapitän Fabian Boll und Derbyheld Benedikt Pliquett. Der Keeper ist sogar schon seit November 2012 Mitglied im Museums-Förderverein 1910 e.V., und auch St. Pauli-Urgestein „Boller“ brauchte keinerlei Überredung, um das Patenamt zu übernehmen.

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