Schlagwort: Nazis

Mi., 22. August 2001 / Aktionen

Die Wahlhelfer der DVU sind genervt. Ihr Landesvorsitzender und Spitzenkandidat, Heinrich Gerlach, forderte jüngst ein härteres Durchgreifen der Polizei gegen „Störer“. In Altona, so der von Gerlach verfasste Brief an Innensenator Olaf Scholz, sei man am 4. August von „200 kriminellen Linkschaoten“ regelrecht „überfallen“ worden. Allerdings fordert Gerlach nicht einfach mehr Polizei, sondern von dieser, dass sie gefälligst die Proteste verhindern solle.

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Mi., 31. Dezember 1969 / Topstory

Per Rundmail erreichte uns heute ein Erlebnisbericht von der Antirassismus-Tournee „Die Leude woll`n, dass was passiert“ aus dem sächsischen Wurzen- dem ersten Ort, der sich als „national befreite Zone“ bezeichnete. Wir dokumentieren die Mail im Original…

Hallo liebe leute, ich schreibe euch heute allen zusammen eine Mail, weil ich euch allen etwas berichten möchte, was ich erlebt habe.
Zum Background: Zur Zeit gibt es eine hip hop tour gegen rechte gewalt, die durch verschiedene Städte Ostdeutschlands geht.
Die Tour steht unter dem Namen `Die Leude woll`n, dass was passiert` (Slogan von Fünf Sterne Deluxe) und ist im Rahmen der Stern- Aktion `Mut gegen rechte Gewalt` ins Leben gerufen worden. Angeleiert haben diese Tour der Stern und das Büro Lärm, für die ich diese Tour als Tourleitung begleite. Wir sind in Städten wie Neustadt an der Orla, Wurzen, Eberswalde, Dessau und Bad Salzungen, weil dieses einige der Brennpunkte sind, in denen die Nazis die Überhand gewonnen haben.

Ich möchte euch nun hier von unserem Aufenthalt in Wurzen am 21. April 2001 erzählen, weil ich das Gefühl habe, dass viel mehr Menschen darüber informiert werden müssen, was in dieser Stadt abgeht.
Wurzen ist die erste Stadt, die sich National befreite Zone genannt hat. Demzufolge gibt es dort auch keine Ausländer. es gibt keine Dönerbude, es gibt kein ital. Restaurant. Das einzige Chinarestaurant, dass es dort gab, wurde solange terrorisiert, bis die Inhaber flohen. Die Anfangsbuchstaben vom Happy House (Name des Restaurants) wurden stehen gelassen und stehe heute für Heil Hitler. Die Nazis haben dort einen ihrer Treffpunkte eingerichtet, in dem sie sogenannte Heimatabende verbringen.

Als wir in Wurzen ankamen, war sofort klar, dass wir dort alles andere als willkommen sind. Wir wussten zwar, dass Wurzen mit der härteste Termin auf unserem Plan war, doch was uns dort erwarten sollte, übertraf jede Vorstellung.

Zunächst muß gesagt werden, dass die Veranstaltung Open Air war, da die Stadt keinen Raum zur Verfügung stellen wollte. Vor Ort organisierte das Konzert eine Gruppe von Antifaleuten, die (man kann es gar nicht glauben) in Wurzen und Umgebung wohnen. Diese Menschen sind alle um die 20 Jahre und wollen nicht aus Wurzen wegziehen, da sie sagen, dass sie den Kampf dann endgültig verloren haben.

Unsere Sprüher, die fester Bestandteil der Tour sind, fingen um 14h an, eine Mauer, die gegenüber des Geländes an einer Straße lag, zu bemalen. Von Anfang an wurden sie von vorbeifahrenden Nazis bedroht (heute Nacht krieg ich dich. Ich töte euch.
etc). Von der vorher abgesprochenen Polizeistreife zu unserem Schutz war nichts zu sehen.

Um ca. 15h hielten zwei Polizeiautos vor der Mauer. Die Polizisten stiegen aus und verlangten von den Sprühern die Sprüherlaubnis. Reine Schikane, wenn ihr mich
fragt, denn logischerweise war die ganze Veranstaltung (also auch das Sprühen) genehmigt und angekündigt.
Von Anfang an trat die Polizei sehr unfreundlich und äußerst
unkooperativ auf. Einer der Sprüher, der chinesischer Abstammung ist, filmte die ganze Aktion mit seinem Camcorder. Plötzlich nahmen die Polizisten ihn und wiesen ihn an, ihnen ins Polizeiauto zu folgen. Es gab überhaupt keine Erklärung bzw. rechtliche Grundlage zu dieser Aktion.

Ich versuchte herauszufinden, was dem Sprüher vorgeworfen wird, aber schon bald war klar, warum gerade er ausgesucht wurde. Ich bekam keine Antworten auf meine Fragen. Daniel (Sprüher) mußte seinen Film löschen und seine Personalien angeben. Dafür gibt es ebenfalls keine rechtliche Grundlage. Reine Schikane!
Als mir einer der Polizisten dann sagte, dass der Sprüher dort festgehalten wird, weil er ja erst einmal seinen Namen buchstabieren müsse („oder können Sie etwa vietnamesisch?“), war die Situation kurz vor dem eskalieren. Deshalb und natürlich auch, weil wir die Presse hinter uns hatten (Stern und Focus waren anwesend), wurde Daniel schließlich wieder frei gelassen. Von da an war klar, dass die Polizei, die uns eigentlich beschützen sollte, nicht wirklich auf unserer Seite steht.

Ein Einsatzwagen stellte sich dann eine
Zeitlang neben die Mauer, und tat so, als würde er aufpassen. Einer der Polizisten in diesem Auto war der Vater des NPD- Vorsitzenden dieser Stadt. Ein weiteres Beispiel für die Parteiorientierung der polizei: ein einzelner Nazi geht an ca. 30 Sprühern vorbei und gröhlt ganz selbstbewusst, dass er heute Nacht alle tötet. Dann geht er um die Ecke und begrüßt die schon erwähnten Polizisten.

Das Konzert verlief reibungslos. Wir bekamen so viel Dankbarkeit entgegen und merkten, wie in Neustadt, dass es so wichtig ist, etwas für die Menschen zu tun, die gegen diese Nazis kämpfen. Ich habe tiefsten Respekt vor diesen Leuten, die dort täglich verprügelt oder aus Bussen geschmissen werden und den Kampf trotzdem nicht aufgeben!!!
Als das Konzert zuende war und der Großteil des Publikums und die bands im Hotel waren, tauchten plötzlich ca. 50 Glatzen auf dem großen Parkplatz vor dem Konzertgelände auf. Von der Polizei war zunächst nichts zu sehen. Unser Sicherheitschef konnte die Nazis mit seinen Leuten einkesseln und eine Straße hochtreiben. Dann tauchte auch die Polizei auf, die sich (mal wieder) äußerst unkooperativ verhielt. Doch nach einem Gespräch des Einsatzleiters mit Anetta Kahane von der Amadeu Antoniostiftung, die während der ganzen Tour dabei ist, gaben die Polizisten ein Versprechen, dass sie auf dem Parkplatz blieben, bis alle
Beteiligten den Ort verlassen hätten.
Immer wieder tauchten Nazis aus der Dunkelheit auf. Im fünfer Konvoi fuhren wir (A. A. Stiftung, Sprüher, Focus- Fotograf und ich) dann mehr oder weniger fluchtartig mit unserem Sicherheitschef in unser Hotel, dessen Besitzer übrigens einen der NPD- Jugendclubs durch Geldspenden unterstützt.
Auf dem Weg bekamen wir dann noch zum Abschied den Hitlergruß.

Ich finde es sehr wichtig, dass ich möglichst vielen Menschen mitteile, was in dieser Stadt abgeht. Wir erfahren viel aus den Medien, nehmen das auf, und denken, dass das schon schlimm ist. Aber dass da ja eh nichts passieren kann. das sind doch nur so ein paar Vollidioten, die so denken. Man kann sich das aber nicht vorstellen, wenn man es nicht erlebt hat oder jetzt hört. Es ist wirklich so schlimm, egal wohin du guckst, es leben dort nur Nazis (bis auf die Handvoll Antifaleute). der Stadtrat, Polizei- egal was- Nazis! und die, die keine Glatze oder Hitlerfrisur tragen, verschließen die Augen. genau wie vor 50 Jahren. Das ist dort ganz schlimm und ich wünsche mir, dass viel mehr Menschen davon etwas mitkriegen, damit das Problem ernst genommen wird. Auch wenn ich in meinem ganzen Leben noch nie solche Angst vor Menschen gehabt habe, bin ich sehr froh, dass ich diese Tour mitmache. Wie gesagt, die Menschen, die dort gegen die Nazis kämpfen, müssen viel mehr unterstützt werden. Ich würde immer wieder bei dieser Aktion mitmachen.
br>Bei dem Konzert waren übrigens ca. 400 Leute, die richtig gefeiert haben. Denen war es im Prinzip auch total egal, wer auf der Bühne steht. Hauptsache, es wird was für sie getan. Ich hoffe, ich konnte euch so einigermaßen eine Vorstellung geben, was in Wurzen (und nicht nur dort) abgeht.
Wenn ihr mehr
über die Tour erfahren wollt, guckt unter www.eyedoo.de, www.buerolaerm.de, www.fourartists.com, www.amadeu-antonio-stiftung.de oder kauft euch den neuen Stern. Da steht ein Bericht über Wurzen drin, den ich vor der Tour reißerisch fand, aber nach der Tour mit ganz anderen Augen sehe.

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Mi., 31. Dezember 1969 / Topstory

Am Samstag erdreistete sich der braune Mob die angemeldete Demo parallel zur Mönkebergstrasse tatsächlich durchzuführen.
Ca. 400 Nazis wanderten die streng abgesperrte Strecke ab und wurden von 4000 „Playmos“ vor den Gegendemonstranten beschützt.

Die Gegendemo begann um 10:00 nähe der U-Bahn Messehallen. Von dort machte ich mich dann mit ’nem Pulk Punks in Richtung Scum los.
Beäugt von bestimmt 250 Polizisten, die das Treffen des friedlichen Antifa-Haufens beäugten und fleissig Strassen absperrten.

Unter zahlreichen „wir gehen nur ein Bier trinken“-Witzen bewegte sich der 30-Köpfige Pulk zielgerichtet zu der von den Nazis angestrebten Route. Nach kurzer Zeit traf man auf der Strasse einen riesenhaufen Polizeibeamte. Während der Beratschlagung wo man wohl am besten „demonstrieren“ solle, reagierte die Polizei auf unsere Anwesenheit. Fünf Wasserwerfer, ein paar Räumpanzer und etliche „Grüne Minnas“ stauten sich vor unseren Augen. Wir bemerkten gerade die katastrophale minimierung unseres Haufen (da warens nur noch 15), als die Polizei tatsächlich ein Wasserwerfer auf uns ausrichtete, die Wasserpistole ausfuhr und erstmal zielte. Laut lachend bewegten wir uns auf die MÖ um weiteres gesocks aufzusammeln, da wir uns nicht weiter auflösen wollten.

Als wir uns später beim Bäcker verköstigen wollten, wurde unsere Gruppe getrennt. Warum? Weil ein paar Polizisten meinten die erste hälfte von uns passieren zu lassen und den Rest einfach auzuhalten. Erklären lässt sich dies nur mit der nahen Absperrung, allerdings durften wir nach 10 Minuten pöbeln passieren. Was sollte das? Naja, es bestätigte die Unfähigkeit von Polizeikräften/Einsatzleitung.

Apäter beobachteten wir die Demo vom Dach des Karstadt-Hauses. Die Polizeibeamten, wie sie in riesigen Trupps herummarschierten erinnerten gleichzeitig an Soldaten wie an die Römer aus Asterix und Obelix. Die Sicht zeigte uns außerdem, dass die Polizei es beinah geschafft hatte nach 3 Stunden sämtliche Zugänge durch bloße Masse zu verbarrikadieren. Als drittes kriegten wir mit, dass ein Teil unserer Gruppe es geschafft hatte auf den „Weg der Rechten“ zu kommen, was man an lautem Gegröle und bewegungen der Polizeibeamten bemerkte.
Kaum verliessen wir Karstadt, sahen wir im davor demonstrierenden Antifablock die erste Schlägerei des Tages.
Und nun kommen wir zur wirklichen Schweinerei:

Vor den auf der Kreuzung stationierten Polizisten hatten sich die Antifas niedergelassen um Ihre Gesänge loszuwerden. In diesem Pulk von ca. 100 friedlichen Demkonstranten lief ein Typ mit Megaphon herum, der die Leute mit zum teil zweideutigen Sprüchen motivierte zu bleiben, zu grölen und hin und wieder zu versuchen sich vorwärtszudrängen. Dieser war der Polizei wohl ein Dorn im Auge, weshalb sie zwei vermummte verdeckte Ermittler einsetzte, die, als der Megaphon-Mensch nah an der Reihe der Polizisten stand, von Ihnen durch diese Reihen gedrängt und verhaftet wurde. Der Typ hatte nichts gemacht, aber er mobilisierte eben Menschen. Kurz darauf verlief die Demo an der Stelle im Sande und ich bin sicher, der Typ ist wieder auf freiem Fuss.

NIEDER MIT DER NAZIPEST

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Mi., 31. Dezember 1969 / Topstory

„Zugehört auf ner Auswärtsfahrt: „Zieh den Rock hoch,
Schlampe!“, „Ey, ihr Drogendealer“ (zu zwei Schwarzen), Fußball,
Saufen, Ficken“, „Wir fahren drei mal täglich in den Puff…“
„Schwuler“ „Schwuchtel“, „Votze“…u.s.w….u.s.f.

Das letzte mal bin ich vor 5 Jahren mit dem Zug mitgefahren, davor
regelmäßig fast 6 Jahre, sowas hab ich noch nie so massiv erlebt… Ja,
ja, St. Pauli ist ja so anders…

MACHT ENDLICH DAS MAUL AUF; ODER STÖRTS EUCH NICHT!?“

Mit Verlaub: Ja, so etwas habe ich auch mittlerweile häufiger vernommen.
Und das ganze wird nicht nur auf Auswärtsfahrten „gesungen“
(bzw. gekotzt), sondern auch am Millerntor, und zwar nicht irgendwie
vereinzelt, sondern mittlerweile in schöner Regelmäßigkeit. Und das
ganze findet auch nicht erst seit ein paar Spielen statt, sondern ist
bereits seit einigen Jahren aktuell und wurde dementsprechend auch schon
auf diversen Fanversammlungen angesprochen- bisher ohne Erfolg, vermutlich
weil auf diesen Versammlungen immer nur der „inner circle“ von
St.Pauli anwesend war. Deswegen mein Versuch, das ganze nun ein wenig
stärker publik zu machen- war schon länger geplant, aber der
Gästebucheintrag bot nun das geeignete Startsignal.

Nazi- Zerkau- KöterFrüher
gab es einen Konsens unter den Fans, der dafür sorgte, dass Leute, die
etwas derartiges krakeelten, entweder gleich hochkant aus dem Stadion
flogen, oder aber wenigstens anschließend ihre Fresse nicht mehr
aufmachten (jedenfalls nicht mehr in dieser Form).
Diesen Konsens scheint es heute nicht mehr zu geben. Heute müssen sich
die Leute, die gegen derartige Subjekte aktiv vorgehen und nicht einfach
schweigen mögen, damit leben, von den Umstehenden etwas wie
„Wir sind hier beim Fußball und nicht auf einen
Kindergeburtstag“ oder dergleichen an den Kopf geschmissen zu
bekommen. Es ist also nicht mehr so, dass die Leute, die so eine Scheiße
von sich geben, von Umstehenden zurechtgewiesen werden, sondern
mittlerweile werden die Leute zurechtgewiesen, die derartige Sprüche
nicht unkommentiert im Raum stehen lassen wollen. Und das kann es nicht
sein- nicht am Millerntor, nicht außerhalb des Stadions- nirgends.

Hier gilt es, den vielbeschworenen Selbstreinigungstrieb neu zu
aktivieren. Es kann sein, dass einem dann damit gedroht wird, man würde eins
auf die Fresse kriegen- gut, dann sollen diese Leute drohen. Hier vertraue
ich darauf, dass es leere Sprüche sind, und es bei den Drohungen bleibt.
Sicher- man erreicht nicht bei allen, dass sie derartige Sprüche nicht
mehr bringen- aber ich bin sicher, man erreicht mit dem eigenen
einschreiten in jedem Falle die Leute, die nur deswegen nicht
eingeschritten sind, weil sie es sich nicht selbst getraut haben. Und ich
vertraue darauf (oder ich will- sturkopfmäßig- wenigstens darauf
vertrauen- es ist auch mein St.Pauli!), dass diese bisher schweigenden Leute noch immer
in der Mehrheit sind. Und deswegen werde ich auch weiterhin meine „dicke
Lippe riskieren“- und ich hoffe, dass zukünftig noch weit mehr Leute dazu
bereit sind.
Und zwar so lange, bis sich diese Subjekte wieder verpissen oder zumindest ihre
Sprüche nicht mehr bringen mögen- weil sie es sind, die entsprechende
Gegenstimmen hören müssen.

Was ich mir direkt durch diesen Artikel erhoffe, sind Ideen, wie man
konkret (und massiv) gegen derartige Leute vorgehen kann. Es nützt
nichts, wenn man sich immer hinter seinen „gegen Rechts“-
Aufnäher versteckt, oder sagt, man sei ja St.Paulifan, und daher von Haus
aus nicht Rechts, nicht sexistisch- es stimmt einfach nicht, man muss ja
bloß seine Ohren aufmachen. Diese Sprüche gibt es (in der letzten Zeit
stark zunehmend und weitaus offener als in der letzten Saison)- und das
Thema muss jetzt endlich mal breit diskutiert werden- im Forum
damit anschließend gemeinsam gehandelt werden kann. Und zwar unabhängig
davon, wie lange diese Leute bereits zum FC St.Pauli gehen, ob es die
eigenen Kumpels sind, oder ob diese Leute einen Kopf größer als man
selbst ist. Wenn niemand den Anfang macht, werden auch weiterhin alle
schweigen- und den Anfang machen wir!

Das letzte Mal, als der Selbstreinigungseffekt geklappt hat, war
damals, als die gegnerischen Spieler vor Spielbeginn alle den Nachnamen
„Arschloch“ zu besitzen schienen (was beim Osnabrück-
Auswärtsspiel wieder mal der Fall war).
Das nächste Mal, wo diese
Selbstreinigung klappt, muss dieser Fall sein- ansonsten kannste den
Verein inne Tonne treten- denn dann unterscheidet ihn nichts mehr von
vielen anderen Vereinen. Und ich will- ganz egoistisch- auch weiterhin in
einem besonderen Verein Mitglied und Fan sein. Helft mir dabei!

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Spiele

Tabelle

Rang Teams Gespielt Differenziell Tordifferenz Punkte
1 Bielef. 23 48 - 23 25 47
2 VfB 23 40 - 25 15 44
3 hsv 23 46 - 24 22 41
4 FCH 23 31 - 23 8 38
5 Kiel 23 36 - 34 2 33
6 Fürth 23 34 - 30 4 33
7 D98 23 29 - 31 -2 32
8 Jahn 23 31 - 37 -6 30
9 Aue 23 28 - 32 -4 29
10 Osnab. 23 29 - 26 3 29
11 VfL B. 23 35 - 38 -3 27
12 Sandh. 23 24 - 27 -3 27
13 1. FCN 23 33 - 42 -9 26
14 hsv96 23 28 - 36 -8 26
15 FCSP 23 28 - 29 -1 26
16 Wehen 23 24 - 38 -14 23
17 KSC 23 30 - 41 -11 22
18 SGD 23 21 - 39 -18 18