last.fm – Das Radio, was dir gehorcht

Inspiriert durch den in meinen heutigen Launchcast- Erinnerungsartikel erwähnten Pepilog -Artikel zu diesem Thema (bzw. eher einen der Kommentare dort) bin ich auf www.last.fm aufmerksam geworden, und das erscheint mir doch recht vernünftig.
Last.fm ist im Grunde genommen ein Radiostreamingserver, der anhand der eigenen Lieblingsmusik die Songs auswählt, also das eigene Musikprofil verwendet, und einem dann änliche Songs streamt.
Nachdem ich da jetzt ungefähr eine dreiviertel Stunde lang herumgewurschtelt habe, den einen oder anderen Song entweder als gut oder schlecht bewertet habe, kommen die jetzt aufgrund dieser Bewertung gewählten „änlichen“ Musiktracks schon recht nahe an meinen Musikgeschmack heran, das scheint also relativ vernünftig zu funktionieren – jedenfalls besser als diese auf ein änliches Funktionsprinzip aufbauende Yahoo – Ich bastel mir mein eigenes Webradio – Schrottlösung, bei der es bereits beim einrichten meines eigenen Streams an einem (überflüssigen) Click – Javascript scheiterte (direkt, nachdem ich meinen Musikgeschmack ganz grob umrissen hatte, soweit das bei diesen sehr groben Yahoowahlmöglichkeiten überhaupt möglich war…).

Nun gut, dass man mir zunächst, als Alternative zu Radiohead, einen Song von Michael Jackson unterjubeln wollte, erschien mir zwar zunächst recht eigenwillig, aber nachdem ich den dementsprechend niedrig bewertet habe, ist mir auch nichts änliches mehr untergekommen.
Jetzt höre ich hier nett Breakbeat- und Ambientsachen, und harre der Dinge, die da als nächstes kommen werden. Wer einen änlichen Stil mag, kann dann ja auch mal reinhören.

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