Unmut… über das Herbstlaub Allgemein und das Leben auf St.Pauli im Besonderen

Auf St.Pauli ist das Leben abwechslungsreich. Es gibt Tage, an denen muss man durch Strassen, durch die vornehmlich Touristen gehen. Dann hat man Glück, denn dann hat man lediglich für den Rest des Tages den Ammoniakgeruch in der Nase, der durch deren Pisse durch die Strassen zieht.
Oder man hat Pech, und geht im dunklen durch die Strassen, die vornehmlich von den Anwohnern benutzt werden – dann ist es keine Pisse, sondern die Scheisse der viel zu vielen Hunde, die hier ebenfalls leben (und in Ermangelung von Grünflächen auf St.Pauli – der Rasen des Millerntors ist die größte zusammenhängende Rasenfläche) – in die man dann hineintritt.
Ist mir heute gleich zweimal passiert. Auch deswegen finde ich den Herbst so toll – man entdeckt die Scheisse unter den Blättern erst nachdem man zuvor wieder dieses seltsame Glitschen bemerkte.
Sollte ich also morgen nach Pisse und nach Scheisse stinken – das bin nicht ich, das sind bloss meine Schuhe.

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