Enigma

Enigma ist einerseits eine Musikband von Michael Cretu – aber um den soll es hier nicht gehen, sondern um das Logik-Strategiespiel Enigma, welches mich schon eine ganze Weile fesselt (wenn ich nicht grade am löschen von Spamkommentaren bin :()
Enigma ist ein Puzzle – Spiel, wo es im groben darum geht, mit Hilfe einer Kugel gegen Klötze zu fahren, und jeweils die beiden zusammenhängenden Farben zu finden – so eine Art Geschicklichkeits – Memory oder so. Ja, genau, verdampt schwer zu beschreiben. Aber es macht irrwitzig Spass, erinnert auch etwas an Marble Madness oder so, und sollte von knobelbegeisterten Menschen ohne zittrige Finger mal gespielt werden.
Zu haben ist es für Windows, Linux und Macintosh, also sollte es eigentlich jeder mal anspielen. 😉
Enigma – das Game

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2 Comments.

  1. Enigma ist cool, ohne Zweifel… Schade nur, dass man jedes Level einfach so anspielen kann. Das war 1994 bei Oxyd, Enigmas Papa, nicht möglich. Da hieß es: quälend lange Stunde vor einem Level sitzen, ohne Möglichkeit, ein anderes Level auszuwählen. Und wehe die Liste mit den Zugangsnummern kam weg… dann ging’s noch mal von vorne los :o)

  2. Na hör bloss auf. Ich finde nichts nervtötender, als ein Spiel wirklich von vorne bis hinten durchspielen zu müssen, nur um dann an einem Punkt immer und immer wieder festzustellen, dass man immer wieder an der gleichen Stelle nicht weiter kommt.
    Nein, da find ich die hiesige Möglichkeit, auch mal ein Level überspringen zu können, weitaus angenehmer, dann bleibt die zu schlagende Zeit halt bei 99:99 bestehen. 😉

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