35 Jahre Pong – die Mutter aller PC-Spiele

Am 29. November 1972 veröffentlichte Atari sein PONG, bei dem es darum geht, sich einen damals noch quadratischen Spielball mit einem Schläger (eine waagerechte Linie ;)) gegenseitig so zuzuspielen, dass sein Gegenüber diesen nicht mehr erreichen konnte und ins Aus flog. Heute gibt es davon diverse an aktuelle Rechnerfähigkeiten angepasste Remakes, die wegen oder trotz des Remakes immernoch einen Heidenspass machen! Eine Bildergalerie zum Thema Pong bei der WELT

Dennoch favorisiere ich Breakoutvarianten – meine momentane Lieblingsversion ist zur Zeit briquolo, ein 3D – Breakoutclone, sowie lbreakout2, eine klassischere Breakoutvariante.

Immernoch Sommer

Am 16. NovemberSummer in winter II fragte ich noch nach, ob es auch andere ungewöhnlich finden, dass es 16 Grad Celsius seien. Hätte ich gewusst, dass das auch in der nächsten Zeit der Normalzustand gewesen wäre, hätte ich es nicht getan. Mitlerweile gewöhne ich mich dran, die Leute Ende November im Strassencafe sitzen zu sehen, und ihnen beim Eisessen zuzuschauen… Aber 15 Grad am 25.November, abends um kurz nach 22 Uhr, laden ja irgendwie auch dazu ein, nicht etwa eine Schneeballschlacht zu machen, sondern Eis essen zu gehen…

Zurück in die Zukunft

Erinnert sich noch jemand an DIE Filmtrilogie der 80ger? An „Zurück in die Zukunft / Back to the future“ 1 bis 3, an DocBrown, der DeLorean- Zeitmaschine, an Marty McFly? Wenn ja, und wenn euch dieser genial gemachte SF – Film auch heute noch begeistert, dann seid ihr auf www.zidz.com goldrichtig, einer Fanseite, die wirklich keine Fragen mehr offenlässt…

Windows XP Prof. mit 8 MHz und 18 MB Ram

Laut einem Versuch bootet Windows XP Professional hoch, sobald mindestens eine 8 MHz-CPU und 18 MB RAM verfügbar sind. Bei geringeren Werten verweigert es dann allerdings laut eines Artikels auf winhistory.de seinen Dienst. Sogar im Internet surfen soll mit so einem System möglich sein, jedenfalls wenn einem eine Bootdauer von 30 Minuten nicht stören.

Kindergarten = Lärmbelästigung = Schließung

Erneut wird in der sich als liberal bezeichnenden Großstadt Hamburg ein Kindergarten auf Schließung wegen einer imaginären Lärmbelästigung durch einen Anwohner verklagt.
Sagtmal, in was für einer scheiß kinderfeindlichen Gesellschaft leben wir eigentlich, wenn Kindergärten und damit Kinder nur noch als Lärmbelästigung angesehen werden?! Leuten, die gegen einen Kindergarten und für dessen Schließung klagen, weil er ihnen zu laut ist, sollte man die Rente zusammenstreichen, dann wäre denen schlagartig klar, was sie durch ihr asiges Verhalten letztlich bewirken.
Die Tageszeitung DIE WELT dazu:

Die Anwohner in Hamburg-Berne fühlen sich durch den Lärm der Kleinen in ihrer Ruhe gestört. Jetzt entscheidet das Landgericht darüber, ob die Einrichtung geschlossen wird.

Die unerträglichen „Ruhestörer“ findet ihr auf der Seite vom Waldkindergarten Berne.
Ich glaube, es hackt… und sowas in einer Großstadt mit permamenten Ruhestörungen durch den Umstand, dass es eben kein Dorf mit einer Dorfstrasse, vier Kühen und einem Hahn ist. Wobei der Hahn, bzw. dessen Besitzer, in ländlichen Gebieten ja auch gerne mal wegen Ruhestörung verklagt wird… Mannomann, ihr seid echt Deutschland… 🙁

Öffentliches Singen von „Happy Birthday“ verboten

Jedenfalls in Australien, so eine Meldung von golem.de.

Das öffentliche Singen von „Happy Birthday“ wird in Australien künftig mit bis zu 800,- Euro (1.320,- Australische Dollar) Bußgeld bestraft. Das folgt aus dem Gesetzentwurf für das neue australische Urheberrecht, der Anfang November das Repräsentantenhaus passiert hat. Die Internet Industry Association (IIA) von Australien warnt vor den Risiken für Bürger und Wirtschaft.

Die spinnen, die Röm Australier. Mache ich mich eigentlich auch strafbar, wenn ich jetzt nen Happy Birthday trällere, und das dann als wav (oder meinetwegen auch vertontes Video) ins Netz stelle, ohne dann durch geeignete Massnahmen (welche?) sicherzustellen, dass man auch aus Australien darauf zugreifen kann?
Hääääppieehhhh Böööörsdei… (ouf, wahrscheinlich ist bereits das Abdrucken des Textes ja ein Copyrightverstoss, son Mist aber auch…)

Mitte November und 16°C?!

Geht Summer in winterdas eigentlich nur mir so, oder finden auch andere 16°C Mitte November eher ungewöhnlich? Ich mein ja nur, demnächst beginnt wieder die Zeit der Weinachtsmärkte, und selbst wenn man sich schon daran gewöhnt hat, im T-Shirt die ersten Spekulatius einzukaufen, weils die schon zu Herbstanfang gibt- über den Weinachtsmarkt möchte ich dann doch nicht im kurzärmeligen Hemd bummeln…

Kiez-Terror!

Ein erfrischend neues Blog ist Kiez-Terror. Der Mann schreibt im Grunde genommen die Dinge, die mich auch öfters mal ankotzen, über die ich dann aber letztlich doch wieder nichts schreibe- wie von irgendwelchen nicht auf St.Pauli lebenden Persönlichkeiten für die auf St. Pauli lebenden Menschen wissen, worüber die sich doch sicher freuen, also von Menschen, die gerne mal für die eigene Profilierung vergessen, dass St. Pauli zwar auch nen Amüsierviertel, aber eben auch ein Wohnviertel ist: Ho ho ho, von drauß` vom Walde komm´ ich her, all überall sah ich zwischen den Tannen Nackte sitzen… – einfach herlich. Weiter schreiben!
Und vielleicht den Hoster wechseln, damit man auch mal diskutieren und kommentieren kann.. darum hier meinen Kommentar zu folgendem Sachverhalt:

Ach, FC St. Pauli, was habe ich in Zusammenhang mit der Erweiterung eures Stadions gehört? Um drittklassigen Fussball zu spielen soll der Recyclinghof in der Feldstrasse zwecks Erweiterung des Stadions weichen. Wollt ihr wirklich, dass ich im Falle der Entsorgung von Sperrmüll mit der Sackkarre durch halb Hamburg fahre? Dieser Schritt könnte dem „sauberen Stadtteil“ hochgradig entgegenstehen, da ich garantiert dann meinen Kühlschrank, oder Fernseher am Straßenrand entsorgen werde.

Kein Problem, stell den Fernseher einfach bei mir vor der Tür, Adresse siehe Footer, da stehen bereits einige.