Fussball vs. Countrymusik – Lesung im Fanladen St.Pauli

Logo Fanräume e.V.Am 29.01.2008 liest Gerd Dembowski aus seinem Buch „Fussball vs. Countrymusik“. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Fanladen St. Pauli (Brigittenstraße 3) und kostet 2 Euro Eintritt. Eventuelle Überschüsse kommen dem Projekt „Fanräume“ zugute.
Gerd Dembowski: Fußball vs. Countrymusik
Info Gerd:

Gerd Dembowski aus Berlin und Brighton liest nicht nur aus seinem neuen Buch „Fußball vs. Countrymusik“ vor, das 2007 zum Fußballbuch des Jahrs nominiert wurde. Das könnte ja jeder. Bei seinen berüchtigten Lesungen puzzelt der Taz-Kolumnist seine Texte in ein liebevolles Chaos aus Country- und Folkgesang, mit Kinderinstrumenten und anderen Gegenständen, die er auf Lesereisen geschenkt bekommen oder gefunden hat.

Info Fanräume:

Fanräume e.V. ist ein eingetragener Verein, der ein Ziel verfolgt: die Kultur des Fussballs, insbesondere der Fussballfans, zu archivieren und der breiten Öffentlichkeit zugänglich und verständlich zu machen. Dies soll in baldiger Zukunft in einem eigenen Raum unter der Gegengerade des neuen Millerntorstadions passieren, der gemeinsam von Fanräume e.V., Fanladen St. Pauli und der Abteilung Fördernder Mitglieder im FC St. Pauli geplant und genutzt werden soll.

Kontakt: info@fanraeume.de

Gegen die Tyrannei der Frühaufsteher!

Wieso müssen Handwerker eigentlich grundsätzlich morgens um 7 Uhr mit den lautesten Tätigkeiten anfangen, um dann pünktlich um 9 Uhr, nachdem sie alle aufgeweckt und völlig entnervt haben erstmal ne Stunde Pause zu machen und dann anschliessend mit leiseren Tätigkeiten fortzufahren?!

Wehret dem Weckruf!
Sobald der Wecker zum ersten Mal klingelt, befindest du dich wieder in der Welt der Zwänge. Aber warum muss das immer so früh sein? Plädoyer für einen der herrlichsten Genüsse überhaupt: das Liegenbleiben

Morgenmuffel wollen Arbeitsmarkt erobern
Welcher Berufstätige kennt das nicht: Wenn frühmorgens der Wecker klingelt, möchte man am liebsten liegen bleiben. Schlaf-Forschern zufolge gibt es aber biologische Spätaufsteher – und die kämpfen nun in Dänemark um Unterstützung.