Zur Zeit nutze ich Echofon als Twitterclient. Dieser wird in der Desktopversion aber weder weiter entwickelt, noch weiterhin zum Download angeboten. Mit dem bin ich eigentlich auch zufrieden, möchte mittelfristig aber auf einen anderen Client umsteigen, da mir einige Features schlichtweg fehlen oder nicht anpassbar genug sind. Vielleicht hat ja jemand von euch einen passenden Tipp für mich, wenn ich aufliste, welche Features mein zukünftiger Client mir möglichst anbieten soll. Hierbei unterscheide ich zwischen Muss- Features, die der Client in jedem Fall mitbringen muss, sowie Kann- Features, die Nice2Have sind, wo es also einfach schön wäre, wenn das entsprechende Feature vorhanden sein sollte, die aber eben kein Ausschlusskriterium darstellen: (weiterlesen …)
Für Mozilla Firefox, Thunderbird, Flock, SunBird und Netscape: codefisher.org- damit man nicht für jede Kleinigkeit eine eigene Extension braucht, kann man sich dort einfach welche “zusammenklicken”.
Beschwert sich der Windowsnutzer, dass er meine Texte im Onlinemessenger nicht lesen könne, weil die die bei ihm die falsche Farbe hätten:
[13:36:03] Kiezkicker: Ich habe gar keine Farbe eingestellt.
[13:36:08] pierre: [c=#0516E4]ne is ja immernoch[/c=#FF0000]
[13:36:28] Kiezkicker: Bzw. doch, bei mir ist meine Schrift in braun, und das ist gut so!
[13:36:30] pierre: [c=#0516E4]ja eben, stell mal bitte dunkelblau ein, sprich fast schwarz, das wird bei mir glaub ich immer grün[/c=#FF0000]
[13:36:48] Kiezkicker: Und dann? Schick ich dir jeweils Screenshots oder wie?
[13:36:58] pierre: [c=#0516E4]vlt wirds dann besser, kann deine schrift kaum lesen, das ja meine systemeinstellung, ansich soll die schrifft also auch grün sein, nur hier nicht[/c=#FF0000]
[13:37:09] pierre: [c=#0516E4]nein [/c=#FF0000]
[13:37:19] pierre: [c=#0516E4]hmm dann muss ich mal testen, wie ich das lesbar bekomme[/c=#FF0000]
[13:37:25] Kiezkicker: Ich kann dein Programm jedenfalls nicht ändern
[13:37:38] pierre: [c=#0516E4]nene[/c=#FF0000]
[13:37:50] pierre: [c=#0516E4]nu kann ich deins, aber nich mehr meins lesen mom ich habs gleich[/c=#FF0000]
[13:38:17] pierre: [c=#0516E4]nunja so gehts [/c=#FF0000]
[13:39:17] pierre: [c=#0516E4]hab nu einfach mal nen dunklen hintergrund genommen [/c=#FF0000]
[13:41:42] *** pierre ist Bitte nicht stören [wohnung ansehen ]
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[13:47:09] pierre: [c=#0516E4]nunja ich glaub, ich habs nu[/c=#FF0000]
Großartig.
Verlangt der jetzt wirklich von mir, dass ich seinen Client erkläre, in welcher Textfarbe er meine Nachrichten angezeigt bekommt?! Da lobe ich mir doch das Nicht – Windows- Mantra, bei dem jeder selbst entscheiden darf, wie er seinen Client einstellen möchte – erspart einem auch diese grottigen, mitgeschickten Farbcodes des grandiosen MSN – Messengers… Es lebe Jabber und Psi! Seltsame Vorgehensweise, die es in der Form wohl echt nur bei Windows (bzw. Microsoft) geben kann…
Irgendwie kann ich es nicht glauben, dass beim MSN – Messenger tatsächlich der Absender darüber entscheided, wie der Empfänger den Text lesen möchte….
Da ein gewisser Fernsehsender, den ich hier jetzt nicht nennen werde, zur Zeit ziemlich aggressiv Werbung für sein “tolles”, flashverseuchtes Onlinegamingportal macht, wo es auch so innovative Sachen wie Flobopuyo (eine Abwandlung von Puyo Puyo) zu spielen gäbe – sei nochmal ganz dezent auf diesen Beitrag aus 2004 verwiesen.
Und Vorsicht, das Ding macht immernoch süchtig, ganz egal ob auf Linux, Mac oder Windows – ganz ohne Flashgeraffel.
Elephants Dream ist ein Animationsfilm, welcher komplett unter Zuhilfenahme von freier OpenSource – Software entstand und unter CreativeCommons – Lizenz steht, bei Gefallen also heruntergeladen und modifiziert werden kann. Nettes Beispiel, was mittels OpenSource möglich ist.
Moin, früher habe ich mich schonmal mit dem Thema Quellcode – Editoren unter Linux auseinandergesetzt. Nachdem ich nun eine Weile unter Windows coden durfte, und dafür Notepad++ eingesetzt habe, vermisse ich die “Code-Einklappfunktion“, die dieser anbietet, unter meinem jetzigem Bluefish.
Diese Einklapp-Funktion erweist sich als recht praktisch, wenn man umfangreichere Sachen coden will, weil man dann in dem Moment, wo sie einem aktuell gerade nicht interessieren, Bereiche ausblenden kann, und trotzdem dann den Überblick über Verschachtelungen behält, bzw. den Code nachvollziehen kann, von bis wo ein einzelner Bereich sich erstreckt.
Kennt jemand nen Linux – Texteditor, der Codebereiche derartig einklappen kann?
Falls man mehrere Rechner und damit meist dann auch mehrere Browser verwendet, kennt man das Problem hinlänglich – auf jedem Browser befinden sich andere Lesezeichen, und das jeweils gesuchte befindet sich dann jeweils auf dem anderen Rechner. Onlinebookmarkverwaltungen wie Sitebar oder Google Bookmarks wären zwar eine denkbare Lösung, sind mir aber zu umständlich, weil sie letztlich die Bookmarkverwaltung aus dem Browser herausverlagern und man (zumindest ich) dennoch weiterhin dazu neigt, einfach im Browser eine Seite zu bookmarken, anstelle es in dieser externen Application zu tun. Es muss also eine andere Lösung herhalten, und bei mir tut es das Firefox-Plugin namens Bookmark Sync and Sort, welches beim beenden des Browsers die .xbel-Datei auf einen Server überträgt und sie beim starten dann automatisch mit der dort liegenden syncronisiert, und dabei auf Wunsch auch gleich sortiert und änliche Dinge anstellt.
F-Spot ist eine Gnome-Fotoverwaltung mit flickr – (und bald dann auch ipernity.com) – Uploadmöglichkeit, möchte ich mir mal näher ansehen, zumahl sie auch diverse hier installierbare Fotogalerien unterstützen würde… Wohin ich dann schliesslich wechsle (und das ich von flickr wegwill, da bin ich mir sicher, die wollen mich nämlich nicht mehr als Kunde…), weiss ich nämlich noch nicht wirklich… Ich weiß nur, dass ich keine Kreditkarte besitze…
Oder ich bleib doch beim gewohnten LookAndFeel und nehm die flickr-jUploader – Variante, die für ipernity.com dann zwar iperUpload heisst, aber genauso funktioniert.
Wenn es darum geht, Grafiken freizustellen, könnte man sich ja mal siox ansehen, arbeitet unter anderem mit gimp. Soll auch mit Filmmaterial funktionieren…
Meine Fresse. Wann lesen eigentlich diese ganzen Pseudoexperten, und vor allem die Schreiber vom heise – “News”ticker mit ihrer lächerlichen “Bundestrojaner”- Panikmachen mal den Telepolis- Artikel dazu?! Dieses geballte Nichtwissen ist ja nicht mehr auszuhalten. So viele Trojaner, wie ich geschickt bekomme, muss ich ja von sämtlichen Geheimdiensten und Polizisten der Welt ausspioniert werden…
Die Leute, die schon länger Unix- Systeme nutzen meinen meist, vim sei ein mächtiger Editor. Mir sagten die recht krude wirkenden Tastenkombinationen überhaupt nicht zu, und beim editieren passierte irgendwie nie das, was ich erwartet habe.
Nun stiess mich jemand auf vimtutor und so langsam beginne ich die Mächtigkeit (und faktisch auch Bequemlichkeit) von vim zu schätzen… Ich werde vimtutor noch einige Male durchackern müssen, aber es ist faszinierend, wie schnell man Texte bearbeiten kann, wenn man beim Tippen nicht ständig die Hand von der Tastatur nehmen und die Maus rumschubsen muss.
Nehmt euch die Zeit, vimtutor einfach mal vorurteilsfrei durchzuackern! Grade die einfache Suche nach der jeweils schliessenden Klammer, indem man den Cursor auf die öffnende bewegt und dann auf % drückt, finde ich für meine Webseitentemplates natürlich grandios…
Jetzt fehlt nur noch eine Symbiose aus scite (und dessen grandiosem “Beginn- und Endtag- Einklappmechanismus”) und vim, und ich glaub, ich hätte meinen neuen HTML- Editor…
Dennoch favorisiere ich Breakoutvarianten – meine momentane Lieblingsversion ist zur Zeit briquolo, ein 3D – Breakoutclone, sowie lbreakout2, eine klassischere Breakoutvariante.
Der Jubelschrei war in der ganzen Geschäftsstelle zu hören. Um 18:52 Uhr erhielt Stadionchef Torsten Vierkant die positive Nachricht. Zum ersten Saisonheimspiel gegen den FC Ingolstadt (Sonnabend, 11.8.) wird die Gegengerade für 4.000 Besucher freigegeben. Read more on Gegengerade wird teilweise geöffnet… Keine Tags zu diesem Beitrag. […]
Von Sven Brux, aus dem Forum: Wenn wir morgen das GO der statischen Prüfung bekommen und unsere Hausaufgaben gemacht haben, also 4.000 Leute für die GG zugelassen sind, können logischerweise auch nur so viele rein. Die Zahl derer, die dann durch die beiden Zugänge dir Tribüne betreten, würde dann gezählt werden. Sollten nicht genügend Zuschauer Karten für No […]