Gerade hat sich info@********.info bei mir als Online-Marketing-Manager beworben

Zu dieser Initiativbewerbung kann ich den für ********.info (edit 06.09.2013, 13:25: alles nachträglich anonymisiert) verantwortlichen Diplom-Kaufmann nur gratulieren. Es zeigt hervorragend auf, wie sicher er sich in seinem Metier bewegen kann. Aus seiner Mail:

Seit Jahren arbeite ich erfolgreich als Online-Marketing-Manager mit Schwerpunkt SEM/Google Adwords.

Genau. Das merkt man. Deswegen bewarb er sich ja auch gerade bei mir.

2010 und 2011 habe ich freiberuflich für verschiedene Online-Marketing- Agenturen Display-/ und Adwords-Kampagnen optimiert. Ich bin zertifizierter Google Adwords Spezialist.

Ja, wie bereits geschrieben, das merkt man. Sehr deutlich sogar. Aber warum hat er damit nun aufgehört?

Nach meinem Studium der ***********, mit Schwerpunkt Marketing, arbeitete ich zu Beginn als Mediaplaner für türkische Werbung, später als freiberuflicher Mediaplaner und als Inhaber der Werbeagentur *******.

Und nun? Nun ist er pleite gegangen, oder wieso ist er nun nicht mehr der Inhaber?

Insgesamt besitze ich über 8 Jahre Erfahrung in der Mediaplanung und Kampagnenoptimierung (TV, Print, Teletext) und 3 Jahre Erfahrung im Online Marketing (Display-Kampagnen und Google Adwords).

Schade, dass er diese Erfahrung nicht anwendet. Kann aber ja noch werden.

Im 1. Monat der Anstellung möchte ich nur Teilzeit arbeiten (20 Stunden/Woche). Ab dem 2. Monat Vollzeit. Ich bin ab dem 01.06. bundesweit verfügbar.

Ich bin leider nur in Hamburg verfügbar. Möchte aber auch gerne von Anfang an Vollzeit arbeiten.

Auf Wunsch sende ich Ihnen gerne meine vollständigen Bewerbungsunterlagen zu.

Mit freundlichen Grüssen

**** *****
Diplom-********* (FH)
Tel: +49 … ….
Mob.: +49 …. – …..

Ochnö, lass mal stecken. Ich bin leider selbst gerade arbeitssuchend, und war auch noch nie Inhaber einer Firma oder was in der Art, wo du hättest anfangen können. Aber zukünftig schaust du dir die Leute, bei denen du dich als Onlinemarketingspezialist bewirbst ja vielleicht vorab einmal ein wenig gründlicher online an.

****-*****@gmx.de

Ochnö. Eben noch die tolle info@******.info – Mailadresse, und nun so eine schrottige gmx.de- Gratismailadresse im Abspann… Hättest du nicht bereits vorab so eindeutig unter Beweis gestellt, dass du vom Onlinemarketing so gar keine Ahnung hast, spätestens jetzt wäre es wegen diesem eklatanten Bruch der einheitlichen Kommunikation geschehen, dass jedenfalls ich dir meine Markenkommunikation nicht mehr anvertrauen würde. Ich müsste ja jederzeit damit rechnen, im Abspann dann das Konkurrenzprodukt aus deiner vorhergehenden Kampagne vorzufinden…
So schade aber auch, aber ich fürchte, aus uns beiden wird das nichts mehr.

Merkel zu Finanzminister Schäuble und den 100.000 D-Mark

(Via http://www.ipernity.com/blog/22559/197691)

Rob Savelberg, Berlin-Korrespondent der niederländischen Tageszeitung „De Telegraaf“, spricht Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Pressekonferenz zur Vorstellung der schwarz-gelben Koalitionsvereinbarung auf die Rolle von Wolfgang Schäuble bei der CDU-Spendenaffäre von 1999/2000 an, weil dieser ausgerechnet Finanzminister der CDU/CSU/FDP-Koalition werden soll.
Merkel ist sichtlich verärgert, dass da jemand so frech ist, diese alte, noch immer ungeklärte Geschichte um 100.000 verschwundene DM wieder aufzuwärmen, antwortet nur knapp und ignoriert die weiteren Nachfragen des Journalisten.

„Frau Merkel, […] Sie reden heute ziemlich viel über Geld, über Finanzen auch, der Bundesrepublik Deutschland und wollen Sie das Finanzministerium besetzen mit einer Person, der öffentlich beteuert hat im deutschen Bundestag, dass er einen Waffenhändler ‘nur’ einmal getroffen hat und dabei vergessen hat, dass auch noch 100.000 DM von ihm angenommen hat. Also, wie können Sie so eine Person als sehr kompetent schätzen, um [ihm] sozusagen die Finanzen dieses Landes [anzuvertrauen]?“

„Weil diese, weil diese Person mein Vertrauen hat. […] Ich habe jetzt wirklich alles gesagt dazu. Die nächste Frage, bitte?“

Ein großartiges Video auf youtube dazu

Ganz großes Lob an den Journalisten (bei dem man die Berufsbezeichnung nicht in Anführungszeichen schreiben muss)- solch beißend sarkastisches Nachbohren ist Merkel sichtlich nicht gewohnt.

Diskussion im Bundestag wie bei Monty Pythons

LOL, achtet mal auf die Zwischenrufe bei einer Bundestagsdiskussion zum Thema „Stoppschilder vor kinderpronografischen Seiten„, hatten ein bischen was von Monty Pythons… 😉
Dr. Hans-Peter Uhl (CDU/CSU): Herr Präsident! Meine verehrten Kolleginnen und Kollegen! Wer immer zu diesem Thema spricht…
(…)
Im Internet sehen wir entsetzliche, unbeschreibliche Bilder einer ganz abscheulichen Tat.

(Christel Humme [SPD]: Ich nicht!)

Wir wollen jetzt und sofort in Deutschland mit einer entsprechenden Vereinbarung Erfahrungen sammeln.
Frau Zypries, ich möchte nicht, dass Sie jetzt beifällig nicken. Ich möchte, dass Sie sich an Ihren Brief von vor zwei Wochen erinnern,

(Caren Marks [SPD]: Das ist anmaßend! Wie sind Sie den drauf?)

in dem Sie schreiben – ich habe den Brief hier -, dass Sie diesen Weg für falsch, für rechtswidrig, ja für verfassungswidrig halten.

(Jerzy Montag [Bündnis 90/Die Grünen]: Da ist viel Wahres dran!)

Meine Damen und Herren, bitte erinnern Sie sich an die Väter des Grundgesetzes.

(Caren Marks [SPD]: Es gab auch Mütter!)

Stellen Sie sich einmal vor, die Väter

(Caren Marks [SPD]: Und Mütter!)

(mehr …)

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Fröhliche Weinachten!

Endlich, wurde ja auch mal Zeit, schon seit Wochen nicht mehr im T-Shirt unterwegs, und nun gibts endlich Weinachtsgebäck im Aldi zu kaufen, ich war schon ganz verzweifelt, dass ich damit bis zur Herbstmitte hätte warten müssen, aber pünktlich zum Herbstanfang stehen wieder die Weinachtsleckereien in den Regalen, auf das sie einem Mitte November endgültig zum Halse heraushängen und man sich endlich auf Osterhasen freuen kann…