RT: @DoreenKroeber: RT @Lnell:…
Di., 20. Juli 10
10:06:30
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RT: @DoreenKroeber: RT @Lnell: Autismus ist hörbar http://redir.ec/Hoerbar #Autismus // Cool.
Di., 20. Juli 10
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So., 18. Juli 10
22:33:32
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…und wieder einmal haben sich die besitzwarenden Konservativen durchgesetzt und Hamburg mal eben ein Vierteljahrhundert zurückgeschmissen.
Und es ging nicht nur um die Entscheidung, wie lange Kinder in die Grundschule gehen dürfen. Es ging um mehr- bspw. darum: Das neue Schulgesetz enthält in § 12 erstmals einen klaren Rechtsanspruch auf integrativen Schulunterricht: “Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben das Recht, allgemeine Schulen zu besuchen.”
Dazu passend nun das folgende Video: http://www.youtube.com/v/DADhUaaBaEs
Ja, wie weit eigentlich noch?
Mo., 26. Oktober 09
12:37:42
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Scheiß Morgen, Heute. Heute – heute ist ein scheiß Morgen. Der Nachbar über mir zog es vor, meine morgendliche Routine empfindlich zu stören, indem er scheinbar ein Loch in die Zimmerwand fräste. Das erzeugte einen Heidenlärm, und fortan rieselte der Putz den Kabelschacht herunter, an meinem Kopf vorbei. Ich schaute an die Decke, wartete nur noch darauf, dass diese herunterkam, alles vibrierte, oben kreiste der Bohrer, in meinem Kopf wirre Gedanken von Erdbebengebieten, bei denen die Decken herabstürzten, änlich, wie sie einst im World-Trade-Center herunterkamen- Baaam, baam, BAM, BAMBAM, BAMBAMBAM.
Angstschweiß. Am liebsten würde ich das Schlafzimmer schnellstmöglich verlassen.
Ich war unfähig, das zu tun. Meinen Blick von der Zimmerdecke zu lösen. Ich wartete auf den Moment, an dem nicht nur den Kabelschacht Steinbröckchen herunterrieselten, sondern an dem mir die Decke auf den Kopf fiel. Dieses Sprichwort erschien mir plötzlich erstaunlich nah. Realitätsnah, und doch ein wenig surreal. Ich begann, Farben zu sehen. Die schleifenden Bohrgeräusche, dieses quitschen, mit dem sich der stumpfe Bohrer durch den harten Beton der Decke bohrte, der Decke, die gleichzeitig auch Fußboden ist, diese Geräusche, die wandelten sich in ein irres Farbenspiel. Der Lärm, er war rot – blutrot. Getränkt von meinem Blut, das seitlich herausquoll, von der heruntergestürzten Decke herausgequetscht.
Ich hasse es, wenn mich meine Umgebung so unsanft aufweckt, wenn die Musik, die ich beim Frühstück einschalte, mich nicht beruhigt, sondern nur noch mehr aufregt. Die Momente, in denen ich Musik sehen und Farben riechen kann.
Asperger-Syndrom kann etwas wunderschönes sein. Er sorgt dafür, dass man in Momenten, die andere als stressig empfinden mögen, in Momenten großer Unruhe, erstaunlich gut in sich einkehren kann, seinen inneren Frieden mit sich selbst finden kann. Er führt andererseits aber auch zu einem aufgewühlten Selbst, wenn Dinge nicht so wie erwartet ablaufen. Wenn der Nachbar einem durch ein Bohren aus dem Schlaf holt.
Aber das können wohl nur andere davon “Betroffene” verstehen.
Lassen wir das… Ich brauche eine Rückzugsmöglichkeit. Etwas, das mich jetzt beruhigt.
Meine morgendlichen Rituale.
Mi., 18. Juni 08
00:03:47
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Was es nicht alles gibt – eine Sicherheitslücke mit Buffer-Overflow bei einer ans Internet angeklemmten Kaffeemaschine bspw (cnet.com). Aber eigentlich ist das ja mal richtig geil, sich vernetzt schonmal von unterwegs aus Kaffee aufzusetzen (ja, vernetztes Haus gibts, kenne ich, trotzdem…):
Die IMPRESSA F90 spricht alle Sinne an und über das Touchscreen-Display tasten Sie sich zu Ihrer bevorzugten Kaffeespezialität.
- Profi Auto Cappuccino-Düse
- Sensitive Touchscreen Technology©
- Easy Select©
- Internet Connectivity
(http://www.de.jura.com/home_x/products_home_use/f_line/impressa_f90.htm)
Aber wenn der dann so lasch rüberkommt und man sich auch noch um Sicherheitslöcher kümmern muß- womöglich kommt dann beim nächsten Sicherheitsloch auch noch kalter Kaffee raus? Buäh!
Di., 08. April 08
05:58:37
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Momentan ernte ich in der Bahn morgens und nachmittags, auf den Wegen von und zur Weiterbildung regelmäßig ziemlich irritierte Gesichter von mitfahrenden Jugendlichen. ![]()
Wie die Leute, die mich (wirklich) kennen vielleicht wissen, frische ich gerade meinen Kenntnissstand bei einer Bildungsmaßnahme in Sachen Datenbanken und Internetcoding auf. Bevor ich zum eigentlichen Punkt dieses Artikels komme, muß man vielleicht noch erwähnen, dass ich eher zum rundlichen Teil der Bevölkerung gehöre (was mich im übrigen keinesfalls stört, aber dazu kommen wir ebenfalls noch), und mir aus diesem Umstand gerne einen Spaß mache und andere damit hochnehme (andere würden es als “verscheissern” bezeichnen, aber das klingt mir viel zu dramatisch).
Und man muß wissen, dass es mir Spaß macht, die Mitmenschen um mich herum zu beobachten, ihr Verhalten und Auftreten zu analysieren. (weiterlesen…)
Sa., 05. Januar 08
01:50:17
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Völlig unabhängig davon, was ich vom Absingen von Nationalhymnen oder deren schlichte Existenz halte, ist das hier ein grandioses Beispiel dafür, wie mit einer geistigen “Beeinträchtigung” in anderen Ländern (in diesem Fall den USA, genauer im Fenway Park, dem Baseballstadion der Boston Red Sox) umgegangen wird, dass sie nicht als solches empfunden wird (und Autismus muß ja nun weißgott nicht zwangsläufig als eine Behinderung empfunden werden- sondern darf gerne auch einfach mal als Wesensart des entsprechenden verstanden wissen).
Klar, erstmal wird von den Leuten (mit?)gelacht, vollkommen normale Reaktion und so auch in Ordnung – dann aber brechen die Leute in Jubel aus (schon das möchte ich für Deutschland in der Form bezweifeln, wenngleich sicherlich noch denkbar), aber dass dann über den Hänger nicht nur (womöglich auch noch peinlich berührt) hinweggesehen, sondern aktiv auf eine wirklich fantastische Weise geholfen wird, den Hänger zu überwinden, ist einfach nur klasse. Habe ich in der Form noch nie erlebt, Gänsehaut! (gefunden bei autismus.twoday.net)
Di., 13. November 07
04:28:12
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Oder nennt man die Mitglieder eines Frauenfußballteams einfach Manschaft, weils keine Männer sind und deswegen keine Mannschaft sein kann?
Oder sind sie trotzdem eine Mannschaft, weil sie sich in einem “männlichen” Sport bewegen? Und ist Fußball ein mänlicher (oder ein männlicher?) Sport, und wenn nicht, seit wann nicht mehr? Und wieso muss ich mich immer regelrecht dazu zwingen, Mannschaft anstelle von Manschaft zu schreiben? Das sind die Fragen, die mich gerade bewegen…
Fr., 07. September 07
07:58:45
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13.08.2007, 10.00 Uhr, Leute, SWR1 Baden-Württemberg. Nicole Schuster, die Autorin von “Ein guter Tag ist ein Tag mit Wirsing. Das Asperger-Syndrom aus der Sicht einer Betroffenen” (haben wollen!) schildert ihre Eindrücke mit dem Leben und ihrer Umwelt in Leute Night auf SWR1. Notfalls gibt es aber auch noch ein MP3-Podcast der Sendung. Weitere SWR-Podcasts.
Mo., 23. Juli 07
17:22:35
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Hallo Anke Huber von Iven & Hillmann GmbH & Co. KG (Agentur für Online-Marketing), hallo congstar, vielen Dank für euren Mailspam! Klasse Aktion, die ihr da gerade durchführt. (weiterlesen…)
Di., 16. Januar 07
13:22:59
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Na super. Eben rief hier jemand von Tele2 an, meldete sich nach dreimaligem “Hallo?!” meinerseits (ich habe mir abgewöhnt, mich mit Namen zu melden…) dann mit Namen und Firma und stellte als erstes die Frage, ob sie denn mit einem Stefan Rosskopf (also mir) sprechen würden. (weiterlesen…)
Do., 05. Januar 06
17:59:07
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Ich bin der Baum, und Deutschland sowieso. Und ich nutze bereits mein ganzes Potential oder sowas. Potenzial – ist dieses Wort eigentlich eine Kurzform einer potenzi(erten) (Z)a(h)l? Man sagt doch, die neue Rechtschreibung leite sich auch von der Herkunft eines Wortes ab, warum heisst es dann aber Potential – ist man besonders potent, wenn man all seine Fähigkeiten abruft…?
So., 06. November 05
12:35:04
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Hach, ich liebe den Spiegel – Zwiebelfisch… er liefert einem echt eine Unmenge von Denkanstössen – sozusagen die Sendung mit der Maus für Erwachsene….
Der Zwiebelfisch – er erklärt einem beispiel(s)weise ganz nebenbei, warum es nicht Bratskartoffeln und Spiegelsei heisst, bzw. weshalb ein einfaches “s” so wichtig ist, und zumeist in Amtstuben – pardon, in Amtsstuben – vergessen und einfach weggelassen wird…: Bratskartoffeln und Spiegelsei oder Pimmelfechten für Unteroffiziere.
Sa., 29. Oktober 05
11:41:45
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Hm, die Rechtschreibung soll nun erneut vereinfacht werden, insbesondere solche Dinge wie Getrennt- oder Zusammenschreibung sollen nochmal überarbeitet werden, was insofern ja nicht ganz schlecht ist, denn man möchte halt schon ganz gerne mal wissen, ob nun vom “Urin-
stinkt” (also dem stinkenden Urin nach Spargelgenuss oder so), oder aber ob man vom Urinstinkt redet, den jedes Lebewesen besitzt.
Andererseits sieht Urins-
tinkt aber auch wieder etwas seltsam aus. Trotzdem ein nettes Beispiel, was die Tagesschau zu der Meldung da wählte, grins.
Mehr dazu: Spiegel, Stern
Sa., 14. Mai 05
20:55:34
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Warum ändern sich einige Wörter, wenn man von denen die Mehrzahl nimmt, eigentlich nicht? Beispiel: Ein Fenster, viele Fenster. Oder ein Fernseher, viele Fernseher? Bei anderen Dingen verändern sie sich ja auch? Ein Bild, viele Bilder, eine Tapetenrolle, viele Tapetenrollen…
Sa., 05. Juli 03
20:11:29
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Wieso kann man eigentlich in keiner der 116.000 bei google gelisteten Bildergallerien Bilder einer Galle sehen? Weil eine Galle “ie!” ist?
Oder warum nennen die 116.000 Leute ihre Bildergalerie bloss alle Bildergallerie? Wollen die zwischen den 675.000 Leuten, die dieses so schwerige Wort richtig schreiben können, bloss auffallen? (weiterlesen…)