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Di., 9. Juli 2019 / Museum, Politik

Anlässlich des zweiten Jahrestags der G20-Tagung in Hamburg stellen wir unser Buch über die Gipfel-Proteste „Das war der Gipfel“ noch einmal an einem ganz besonderen Ort vor – dem FC St. Pauli-Museum am Millerntor.

Mittwoch, 10. Juli, 20 Uhr
Das war der Gipfel – Die Proteste gegen G20 in Hamburg
Buchvorstellung und Diskussion
1910 – Museum für den FC St. Pauli, Heiligengeistfeld 1

Mit Sven Brux vom FC St. Pauli und Christiane Schneider von der Bürgerschaftsfraktion DIE LINKE. Weitere Mitwirkende: Niels Boeing, Theo Bruns, Tina Fritsche und Sven Stillich von der Herausgeber*innencrew GoGoGo sowie Miko Hucko.

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Mi., 3. Juli 2019 / Museum

Ab sofort ist die noch bis zum 11. August laufende Ausstellung Kiezbeben, die sich mit dem FC St. Pauli Mitte bis Ende der 80er Jahre beschäftigt, auch für Blinde und Sehbehinderte Besucher erlebbar. Mit Hilfe der MixedReality-Brille „Microsoft HoloLens“ können blinde und sehbehinderte Personen sich selbstständig frei durch die Ausstellung bewegen und erhalten akustische Informationen über die sich jeweils im Sichtfeld befindlichen Ausstellungsstücke. Somit ist das Vereinsmuseum des FC St. Pauli das weltweit erste, welches diese MixedReality-Brille für den inklusiven und barrierefreien Ausstellungsbesuch durch blinde Personen einsetzt.

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Mo., 3. Juni 2019 / Politik

Am kommenden Donnerstag (18.04.) findet ab 19 Uhr
Da der Vortrag leider ausfallen musste, haben wir jetzt einen neuen Termin gefunden: Der Vortrag mit Rinus Kempf wird am 06.06.2019 19 Uhr im FC St. Pauli-Museum unter der Gegengerade vom Millerntor-Stadion nachgeholt! Der Titel des Vortrags von Rinus Kempf lautet „Rattenball macht Sport kaputt?“ und beschäftigt sich mit thematisch mit der Kritik an RB Leipzig und natürlich dem übergeordnetem Thema Antisemitismus. Rinus Kempf ist Sozialwissenschaftler aus Hamburg und Sankt Pauli-Fan. Der Vortrag ist Teil in der diesjährigen Vortragsreihe von USP Antirazzista.

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Mi., 15. Mai 2019 / Fanräume, Politik
Mi., 15. Mai 2019 / Offizielles, Politik

Nach der Partie des FC St. Pauli bei Arminia Bielefeld haben verschiedene Organisationen, darunter der FC St. Pauli, Fanladen St. Pauli und Amnesty International, das Vorgehen der Polizei in Bielefeld und während der Anreise der Fans der Braun-Weißen nach Ostwestfalen scharf kritisiert.

Der FC St. Pauli hatte daraufhin unter Federführung von Vizepräsidentin Christiane Hollander eine Anwaltskanzlei damit beauftragt, die Ereignisse juristisch zu prüfen und die Frage zu beantworten, ob das Vorgehen der Polizei rechtswidrig war.

Auf Grundlage des anwaltlichen Gutachtens (folgt im weiteren Artikelverlauf), für das über 80 Gedächtnisprotokolle betroffener Fans ausgewertet worden sind, hat der FC St. Pauli Strafanzeige gegen die polizeiliche Einsatzleitung erstattet.

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Mi., 17. April 2019 / Politik

Wir kommen aus dem Norden.
Wir rauben und wir morden.
Wir waschen uns nie:
Sankt Pauli!

So lautet ein einstmals häufiger gesungener Schlachtgesang am Millerntor. Aber auch, wenn wir uns vermeintlich nie waschen: wir sammeln Spenden, damit andere es können. Damit andere ihre Würde zurück erhalten, die ihnen von weiten Teilen der Gesellschaft genommen wird, weil sie sich bisher nur sehr schlecht in Hamburg waschen konnten – weil sie Obdachlos sind und es entsprechende Angebote wenig bis gar nicht gibt.
Das soll sich zukünftig mit Hilfe eines durch Spenden finanzierten Duschbus ändern. Und ihr werdet dafür spenden!

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